Licht und Schatten bei den 2. Herren 40

Es war wie auch schon bei der Premiere: Wenn die 2. Herren-40 Mannschaft zum Heimspiel bittet ist denkbar schlechtes Wetter garantiert. Petrus scheint kein Freund von Heimauftritten der ehemaligen „Unaufsteigbaren“ zu sein. Dauerregen und böiger Wind machten es allen Beteiligten schwer. Wieder war mit dem TC Babcock ein Gegner aus dem benachbarten Oberhausen der Kontrahent und wieder konnten die Gäste am Ende völlig verdient mit 7:2 die Oberhand behalten. An eins stand Paco trotz eines hervorragenden Auftritts gegen den mit Leistungsklasse 6 angetretenen Trainer der Oberhausener komplett auf verlorenem Posten, ohne Fortune auch nur etwas Zählbares zu ergattern. Torsten spielte an zwei im ersten Satz sein ganzes Können aus, fuhr den Durchgang mit 6:3 deutlich ein. Ab dem zweiten Durchgang hatte sich sein Gegner dann besser auf ihn eingestellt, gewann am Ende mit 6:2. Der Champions-Tiebreak war dann beim 5:10 aus Meidericher Sicht eine klare Angelegenheit für den Oberhausener Gast. Guido an drei machte es seinem Kontrahenten wie immer äußerst schwer, verlor den ersten Satz im Tiebreak und musste sich im zweiten Durchgang denkbar knapp mit 5:7 geschlagen geben. Irene hatte alles andere als seinen besten Tag erwischt, und auch nicht seinen glücklichsten. Nachdem der erste Satz verloren gegangen war, hatte unsere „schwarze Perle“ auch nicht im zweiten Durchgang bessere Karten erwischt. Im Gegenteil: Eine Zerrung beendete das Match vorzeitig. Chrissi dagegen setze für uns und auch für ihn wieder einmal ein Ausrufezeichen. Die vergebenen fünf Matchbälle aus Flüren scheinen ihn beflügelt zu haben. Mit 6:0 brachte er dem Gäste Kapitän zur Verzweiflung, ließ auch im zweiten Durchgang nichts mehr anbrennen und gewann auch den zweiten Satz mit 6:3. Micha, in seinem letzten Saisonauftritt für uns, zeigte mal wieder alles was in ihm steckt. Licht und Schatten wechselten sich im Minutentakt ab. Mit ein wenig mehr Konstanz wäre absolut mehr als das 3:6, 3:6, trotz seiner insgesamt sehr guten Leistung möglich gewesen.

Fazit: Tiebreaks können wir nicht, Champions-Tiebreaks auch nicht, alle setzen sich voll ein, opfern sich wie Paco auf und mit ein bisschen mehr Glück wäre auch ganz sicher mehr drin gewesen.

Published On: 9. Juni 2015Kategorien: Sport

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